KI-Beratung für Schweizer Unternehmen
Wir beraten Unternehmen in der Schweiz bei KI und setzen sie um: KI-Agenten auf Ihren Firmendaten und Automatisierung der Abläufe, die heute Handarbeit sind. Erst der Prozess, dann das Werkzeug. Der Workshop kostet CHF 3'500 exkl. MWST pro Woche, und diese Zahl steht hier, damit Sie vor dem Gespräch wissen, worauf Sie sich einlassen.
- CHF 3'500fester Wochenpreis für den Prozessworkshop, offen genannt und nicht verhandelt
- 14 Tagebis zur ersten laufenden Automatisierung nach dem Workshop
- 30 und 90 Tagewann wir den Ertrag messen, an vorher vereinbarten Kennzahlen
Das Problem
Warum steht der Prozess, obwohl alle arbeiten?
Eine Anfrage kommt per Mail. Jemand überträgt sie in eine Tabelle, jemand anderes ins CRM, am Ende geht sie als Offerte wieder hinaus. Unterwegs hat niemand etwas entschieden, alle haben nur übertragen.
Zwei Sätze, an denen wir ein Unternehmen erkennen, das für Automatisierung bereit ist: „Von dieser Datei kursieren mehrere Versionen” und „Wir warten noch auf den Report”. Das Nadelöhr ist dann der Prozess, nicht das Werkzeug.
In der Schweiz kommt ein zweiter Punkt dazu: eine Arbeitsstunde ist hier teuer, und dieselbe Übertragung von Hand kostet das Unternehmen mehr als in den Nachbarländern. Was sich anderswo noch rechnet, weil es jemand nebenbei erledigt, ist hier bereits eine Position im Budget.
- Der Wochenbericht entsteht von Hand, also besprechen Sie Zahlen von vorgestern
- Eine neue Anfrage liegt Stunden herum, weil sie niemand zugewiesen hat
- Dieselbe Auskunft wird in zwei Sprachen doppelt erfasst, für die Deutschschweiz und für die Romandie
- Niemand weiss, was die Abwicklung eines Auftrags wirklich kostet, weil die Daten in vier Systemen liegen
- Verlässt eine Person das Unternehmen, geht das Wissen über den halben Ablauf mit
Warum in der Schweiz
Was heisst das konkret für ein Schweizer Unternehmen?
Der Schweizer Markt ist klein, aber die Wertschöpfung pro Kopf ist hoch: Private Banking und Vermögensverwaltung in Zürich, Pharma und Life Sciences in Basel, Versicherungen und öffentliche Verwaltung in Bern, internationale Organisationen und Handel in Genf und Lausanne, Rohstoffe und Technologie in Zug.
Für uns heisst das: der Ertrag einer Automatisierung ist hier höher als im DACH-Durchschnitt, weil die eingesparte Stunde teurer ist. Gleichzeitig ist die Hürde höher, denn ein Unternehmen, das Kundendaten aus dem Finanz- oder Gesundheitsbereich verwaltet, kann sie nicht einfach in ein beliebiges Werkzeug kippen.
Deshalb beginnt bei uns jedes Projekt mit der Frage, welche Daten den Betrieb überhaupt verlassen dürfen. Der Agent kann vollständig auf Ihrer Infrastruktur oder in einer Cloud Ihrer Wahl laufen, auch mit Standort Schweiz, und der Umfang der Zugriffe wird vor dem Start schriftlich festgelegt. Das revidierte Datenschutzgesetz gilt seit dem 1. September 2023 und verlangt genau diese Klarheit.
Und ein dritter Punkt, den Anbieter aus dem Ausland gerne übersehen: Schweizer Abläufe sind oft mehrsprachig. Derselbe Vorgang kommt auf Deutsch, Französisch und Englisch herein. Ein KI-Agent liest alle drei und legt sie im selben Prozess ab, statt drei Teams dieselbe Arbeit dreimal machen zu lassen.
Was sich ändert
Was merken Sie nach dem ersten Monat?
Der Bericht entsteht von selbst
Die Daten laufen ohne menschliches Zutun zusammen. Statt den Bericht zu bauen, kommentiert ihn jemand nur noch.
3 bis 5 Stunden pro Woche kostet das Zusammenstellen von Hand
Antworten aus Ihren eigenen Daten
Der KI-Agent wird an CRM, ERP und Tabellen angeschlossen und beantwortet Fragen in natürlicher Sprache.
5 bis 10 Sekunden bis zur Antwort
Mehrsprachige Vorgänge in einem Ablauf
Anfragen auf Deutsch, Französisch und Englisch landen im selben Prozess, ohne dass jemand sie vorsortiert.
Ein Ablauf statt drei parallelen Postfächern
Die Daten bleiben, wo sie bleiben sollen
Der Agent läuft auf Ihrer Infrastruktur oder in einer Cloud Ihrer Wahl, der Umfang der Zugriffe steht vor dem Start schriftlich fest.
Zugriffsrechte werden vor dem ersten Testlauf vereinbart
Ihr Team führt es weiter
Wir schulen die Menschen, die damit arbeiten, damit die Weiterentwicklung keinen neuen Vertrag braucht.
4 Stunden Schulung, danach eigenständiger Betrieb
Beleg
Setzen Sie das selbst ein?
Ja, und es ist der einzige Beleg, den wir ohne die Zustimmung eines Kunden zur Veröffentlichung seiner Zahlen zeigen können. Zwei KI-Agenten im Produktivbetrieb in den Unternehmen unserer Gründer, beide im März 2026 gestartet und nach derselben Methode gebaut, die oben beschrieben ist. Unten sechs Monate Messung, samt dem, was diese Zahlen NICHT belegen.
Bei uns selbst umgesetzt. Das sind keine Kundenprojekte, sondern Umsetzungen in den eigenen Unternehmen der Gründer. Wir sagen das offen, denn ein Beleg, den man nicht prüfen kann, ist keiner.

JustBotihr AgentJustIdea Agency, Performance-Marketing-Agentur mit rund 30 Personen
- 23
- Personen aus der Firma arbeiten mit dem Agenten
- 38
- dauerhaft angebundene Systeme
- 112
- Prozesse laufen ohne Menschen
- 475
- Tausend Zeilen Agenten-Code
Ein Agent, verbunden mit Google Ads, Meta, dem CRM, dem Aufgabensystem, dem SEO-Werkzeug, Analytics, Search Console und dem Data Warehouse. Erster Commit am 1. März 2026, heute nutzen ihn 23 Personen.
8 von 38 Systemen, in denen er arbeitet
Google Ads
Meta Ads
- HubSpot
- ActiveCollab
- Ahrefs
GA4
Search Console
BigQuery
- Vorher
- In den zwölf Monaten vor dem Start arbeitete die Agentur mit einer Marge von minus 4,42 Prozent. In einem Zeitfenster von zwanzig Monaten gab es keine einzige Folge von drei profitablen Monaten.
- Nachher
- Mai, Juni und Juli 2026 sind drei profitable Monate in Folge, die erste solche Serie im gesamten Fenster. Der Umsatz bewegte sich kaum, die Veränderung liegt also bei den Leistungskosten, nicht beim Verkauf.
Marge um 5,55 Prozentpunkte höher im Jahresvergleich, bei 1,5 Prozent mehr Umsatz
SurfBotihr AgentSurf Inc., Premium-Bekleidungsmarke mit Onlineshop und zwei stationären Geschäften
- 16
- Personen aus der Firma arbeiten mit dem Agenten
- 21
- dauerhaft angebundene Systeme
- 89
- Prozesse laufen ohne Menschen
- 323
- Tausend Zeilen Agenten-Code
Ein Agent, verbunden mit dem Bestellsystem, dem ERP, dem Shop, dem Data Warehouse und den Werbesystemen. Start im März 2026, voller Betrieb ab Mai. Sechzehn Personen nutzen ihn, Lager und Ladenpersonal eingeschlossen.
8 von 21 Systemen, in denen er arbeitet
PrestaShop
- BaseLinker
- Comarch Optima
BigQuery
Google Ads
Meta Ads
GA4
Zalando
- Vorher
- Von Februar bis August 2025 kam jede Einheit Werbebudget als 3,53 Online-Umsatz zurück, und Werbung verschlang 28,3 Prozent dieses Umsatzes.
- Nachher
- In denselben Monaten 2026 liegt die Kennzahl bei 4,19, und der Werbeanteil am Umsatz sank auf 23,9 Prozent. Das Werbebudget ist 6,9 Prozent niedriger bei 10,3 Prozent höherem Umsatz.
Werbe-Rendite von 3,53 auf 4,19, also 18,5 Prozent höher, bei einem um 6,9 Prozent niedrigeren Budget
2026, mit dem Agenten 2025, vor dem Agenten Umsatz je Budgeteinheit
Rendite jedes Werbe-Euros bei der Bekleidungsmarke, Februar bis August, 2026 gegenüber 2025. Die Kurve 2026 startet NIEDRIGER als im Vorjahr, löst sich im März und hält den Vorsprung über die restliche Saison. Höchstwert 4,91 im Mai. Wir nennen den schwächeren Start bewusst, denn er zeigt, dass wir keinen bequemen Ausgangspunkt gewählt haben.
Messung: Online-Umsatz aus dem Bestellsystem gegenüber den Ausgaben in allen Werbesystemen, dieselben Monate in beiden Jahren. Die Kostendaten im Data Warehouse beginnen im Februar 2025, daher lässt sich nicht ausschliessen, dass die Kennzahl schon vorher von selbst stieg.
Vom Agentur-Agenten ausgeführte Operationen in den Folgemonaten 2026, ab dem ersten Commit im März. Von 83 Operationen im März auf fast 63 Tausend im August, bei einem Anstieg von 4 auf 23 Nutzende. Diese Kurve steht hier, weil eine Einführung, die niemand nutzt, im Bericht genauso aussieht wie eine gelungene.
Messung: Aufruf-Log des Agenten im Data Warehouse, März bis August 2026, gezählt auf Ebene des einzelnen Werkzeugaufrufs.
Aufteilung von 29.854 Operationen, die in dreissig Tagen ohne Menschen liefen, nach Aufgabenart. Der grösste Teil entfällt auf Verfügbarkeit des Teams und Monitoring von Kundenseiten, also auf Dinge, die pausenlos laufen müssen und die niemand von Hand machen will.
Messung: Audit-Log des Agenten, die 30 Tage vor dem 2. September 2026, gezählt nach Art des aufgerufenen Werkzeugs.
Von 64.903 Operationen der letzten dreissig Tage liefen 29.854 ohne Menschen: Monitoring von Kundenseiten, Befüllung des Data Warehouse, Prüfung von Werbekonten, Erfassung von Formularanfragen. Der Rest ist Arbeit, die jemand beauftragt und abgenommen hat. Wir nennen beide Zahlen, denn Autonomie ohne Aufsicht ist kein Vorteil, sondern ein Risiko.
Messung: Audit-Log des Agenten, die 30 Tage vor dem 2. September 2026, aufgeteilt danach, ob ein Aufruf einer menschlichen Sitzung zugeordnet war.
Und bei Ihnen
Was, wenn es bei uns anders liegt?
Vier Sätze hören wir von Schweizer Unternehmen am häufigsten. Alle vier sind berechtigt, und so beantworten wir sie im Gespräch.
Unsere Daten dürfen das Haus nicht verlassen.
Dann verlassen sie es nicht. Der Agent läuft auf Ihrer Infrastruktur oder in einer Cloud Ihrer Wahl, auch mit Standort Schweiz. Welche Systeme er lesen darf und welche nicht, wird vor dem ersten Testlauf schriftlich festgelegt, und der Workshop beginnt genau mit dieser Frage.
Sie sitzen nicht in der Schweiz.
Richtig, wir arbeiten remote aus Polen und rechnen in Franken ab. Für Sie heisst das: kein Aufschlag für Anfahrt und keine Wartezeit auf einen freien Reisetag, dafür Termine online und bei Bedarf ein Workshop vor Ort in Zürich, Basel oder Bern.
Wir haben das schon versucht, es hat nicht funktioniert.
Meistens, weil mit dem Werkzeug begonnen wurde und nicht mit dem Prozess. Der Workshop endet mit einem Dokument, nach dem klar ist, ob sich der Weg überhaupt lohnt. Das ist die günstigere Art, es herauszufinden, als ein zweites Projekt anzuschieben.
Müssen wir unsere Systeme wechseln?
Nein. Automatisierung heisst, das zu verbinden, was Sie schon haben. Wenn der Workshop zeigt, dass ein System eine Sackgasse ist, sagen wir das, aber ein Wechsel ist keine Bedingung für die Zusammenarbeit.
- CRM
- HubSpot, Pipedrive, Salesforce, LiveSpace
- Buchhaltung und ERP
- bexio, Abacus, Sage, Comarch Optima
- Handel und Lager
- Shopify, WooCommerce, Xentral, BaseLinker
- Zusammenarbeit
- Google Workspace, Microsoft 365, Slack, Notion, ClickUp, Jira
- Daten
- BigQuery, Google Sheets, SQL-Datenbanken, Google Analytics
Wirtschaftsregionen der Schweiz und die Abläufe, die dort Zeit kosten
Die vier Regionen, aus denen die Anfragen kommen, und die Prozesse, die wir in ihnen am häufigsten automatisieren.
| Region und Branche | Typischer Zeitfresser | Was das System übernimmt |
|---|---|---|
| Zürich, Banking und Vermögensverwaltung | Reporting aus mehreren Systemen | Daten sammeln, rechnen, Datei bauen |
| Basel, Pharma und Life Sciences | Dokumentation und Freigabeschleifen | Unterlagen einordnen, weiterleiten, Fristen überwachen |
| Bern, Versicherungen und Verwaltung | Bearbeitung eingehender Anfragen | Datensatz anlegen, zuweisen, erinnern |
| Genf und Lausanne, Handel und MedTech | Mehrsprachige Korrespondenz und Offerten | Anfrage lesen, übersetzen, Offerte vorbereiten |
Die Zuordnung ist ein Ausgangspunkt, kein Befund. Welche Abläufe bei Ihnen am meisten kosten, steht nach dem Workshop fest.
So arbeiten wir
JUSTPROCES, vier Schritte
Jeder Schritt endet mit einem Ergebnis, das Sie beurteilen können, bevor der nächste beginnt.
Workshop, 1 bis 7 Wochen
Karte des Ist-Prozesses, Engpässe nach Kosten sortiert, Kennzahlen und ein 30-Tage-Plan. Dazu die Festlegung, welche Daten den Betrieb verlassen dürfen.
Pilot, 2 Wochen
Wir bauen die erste Automatisierung auf Ihren echten Daten, nicht auf einem Beispiel.
Produktivbetrieb, 2 bis 4 Wochen
Vollständige Umsetzung, Schulung des Teams, Überwachung.
Ertragsbericht, nach 30 und 90 Tagen
Dieselben Kennzahlen wie im Workshop, gerechnet auf den Daten nach der Umstellung.
Wie sich die Woche ändert
Was das Team vorher tut und was danach
Vorher
- Der Montag beginnt damit, Zahlen aus mehreren Quellen zusammenzusetzen
- Den Stand eines Vorgangs erfährt man, indem man die zuständige Person fragt
- Anfragen auf Französisch warten, bis jemand Zeit hat, der sie beantworten kann
- Daten werden ein zweites und drittes Mal erfasst
Nachher
- Der Bericht liegt fertig vor und wird nur noch kommentiert
- Der Stand steht im System, ohne jemanden zu fragen
- Der Vorgang läuft in der Sprache weiter, in der er hereinkam
- Daten werden einmal erfasst, der Rest läuft von allein
Erste Änderungen sind 14 Tage nach dem Workshop sichtbar, das volle Bild nach 30. Den Ertrag messen wir nach 30 und 90 Tagen.
Für die entscheidende Person
Was Sie riskieren und was nicht
Ein Technologieprojekt, das nicht angenommen wird, kostet mehr als Geld. Es kostet die Glaubwürdigkeit derjenigen Person, die es durchgesetzt hat.
Dieser Ablauf verteilt das Risiko auf Schritte, statt es vollständig auf Ihre Unterschrift zu Beginn zu legen. Der erste Schritt kostet CHF 3'500 und endet mit einem Dokument, das auch dann etwas wert ist, wenn Sie danach nicht weitermachen.
- Nach dem Workshop halten Sie ein Dokument, das auch ohne Fortsetzung Bestand hat
- Der Pilot zeigt ein Ergebnis auf Ihren Daten, bevor über den vollen Umfang entschieden wird
- Zugriffsrechte und Datenstandort stehen vor dem ersten Testlauf schriftlich fest
- Kennzahlen werden VOR dem Start vereinbart
- Der Bericht nach 30 und 90 Tagen ist eine Zahl, keine Präsentation
Kosten
Der Workshop kostet CHF 3'500 exkl. MWST pro Woche
Der Prozessworkshop hat einen festen Wochenpreis und dauert je nach Umfang eine bis sieben Wochen. Der Preis steht vorher fest, weil der Inhalt feststeht, und wir verhandeln ihn nicht. Üblich sind ein bis drei Wochen.
Wir rechnen für Schweizer Kunden in Franken ab. Der Betrag versteht sich exklusive Mehrwertsteuer; wie die Steuer bei einer Leistung aus dem EU-Raum verbucht wird, klärt Ihre Buchhaltung im Einzelfall.
Die Umsetzung kalkulieren wir erst nach dem Workshop. Vor der Kartierung des Prozesses wäre jede Kalkulation geraten, und geraten heisst hier: falsch zulasten einer der beiden Seiten.
Workshop
CHF 3'500 exkl. MWST
pro Woche, üblich sind ein bis drei Wochen
Eine abgeschlossene Leistung. Endet mit einer Prozesskarte und einem 30-Tage-Plan, den Sie auch ohne uns umsetzen können.
- Karte des Ist-Prozesses
- Engpässe nach Kosten sortiert
- Drei Empfehlungen mit dem höchsten Ertrag
- Festlegung von Datenstandort und Zugriffen
- Kennzahlen und 30-Tage-Plan
- Am häufigsten gewählt
Workshop und Umsetzung
Kalkulation nach dem Workshop
Umfang folgt aus der Prozesskarte
Die meistgewählte Variante. Workshop, Pilot auf Ihren Daten und vollständige Umsetzung mit Ertragsbericht.
- Alles aus dem Workshop
- Pilot auf echten Daten, 2 Wochen
- Produktivsetzung, 2 bis 4 Wochen
- Schulung und Überwachung
- Ertragsbericht nach 30 und 90 Tagen
Betreuung danach
Individuell vereinbart
optional, nach der Umsetzung
Für Unternehmen, die die Lösung weiter ausbauen wollen, statt sie allein zu betreiben.
- Ausbau auf weitere Prozesse
- Reaktion auf Änderungen in den Quellsystemen
- Quartalsweise Prüfung der Kennzahlen
Der Workshop endet mit einem 30-Tage-Plan, den Sie auch ohne uns umsetzen können. Wenn Sie danach zu dem Schluss kommen, dass eine Umsetzung keinen Sinn ergibt, behalten Sie die Prozesskarte und die Prioritätenliste.
Häufige Fragen
Was kostet KI-Beratung in der Schweiz?
Der Prozessworkshop kostet CHF 3'500 exkl. MWST pro Woche, üblich sind ein bis drei Wochen. Diese Zahl nennen wir offen und verhandeln sie nicht, weil der Inhalt des Workshops fest ist. Das Erstgespräch von dreissig Minuten ist kostenlos, die Umsetzung wird erst nach dem Workshop kalkuliert.
Wo liegen unsere Daten und wer hat Zugriff darauf?
Dort, wo Sie es festlegen. Der Agent läuft auf Ihrer Infrastruktur oder in einer Cloud Ihrer Wahl, auch mit Standort Schweiz. Welche Systeme er lesen und welche er schreiben darf, wird vor dem ersten Testlauf schriftlich vereinbart. Das revidierte Datenschutzgesetz gilt seit dem 1. September 2023, und diese Festlegung ist ohnehin der erste Teil des Workshops.
Arbeiten Sie vor Ort in Zürich, Basel oder Bern?
Wir arbeiten remote, mit Terminen online, und der Workshop lässt sich auf Wunsch vor Ort durchführen. Die Umsetzung braucht das nicht. Remote heisst hier auch: kein Aufschlag für Anfahrt und keine Wartezeit auf einen freien Reisetag.
Funktioniert das auch mit französischsprachigen Vorgängen?
Ja. Ein KI-Agent liest eine Anfrage auf Deutsch, Französisch oder Englisch und ordnet sie im selben Prozess ein. Für Unternehmen mit Kundschaft in der Deutschschweiz und der Romandie ist das oft der erste Ablauf, der sich zu automatisieren lohnt, weil er heute doppelt geführt wird.
Welche Systeme binden Sie an?
CRM wie HubSpot, Pipedrive und Salesforce, Buchhaltung und ERP wie bexio, Abacus und Sage, Handel und Lager wie Shopify, WooCommerce und Xentral, dazu Google Workspace, Microsoft 365, Slack, Notion, BigQuery und SQL-Datenbanken. Systeme mit offener Schnittstelle binden wir grundsätzlich an.
Wie lange dauert es bis zum ersten Ergebnis?
Die erste laufende Automatisierung entsteht 14 Tage nach dem Workshop. Die vollständige Umsetzung dauert 4 bis 8 Wochen, den Ertrag messen wir nach 30 und nach 90 Tagen an Kennzahlen, die vor dem Start vereinbart wurden.
Sprechen wir über Ihre Abläufe in der Schweiz
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und kostet nichts. Sie schildern, wo die Arbeit stockt, und wir sagen Ihnen, ob das ein Fall für einen Workshop ist oder ob es einfacher geht.
Wir führen höchstens zwei Umsetzungen gleichzeitig. Das ist kein Verkaufstrick, sondern die Bedingung dafür, dass bei jeder tatsächlich jemand sitzt.
Kostenloses Erstgespräch vereinbarenPS. Wenn Sie das lesen und dabei an einen bestimmten Bericht denken, den bei Ihnen jemand jeden Montag von Hand zusammensetzt, dann ist genau das der Fall.