KI-Beratung mit Umsetzung

KI-Beratung die bei den Daten anfängt

Die meisten Beratungen zu künstlicher Intelligenz enden mit einer Empfehlung. Wir fangen dort an, wo sich entscheidet, ob eine Empfehlung überhaupt umsetzbar ist: bei Ihren Daten und den Systemen, in denen sie liegen. Das kostet einen Schritt mehr am Anfang und spart ein Quartal am Ende.

Schema: ein KI-Agent, gleichzeitig verbunden mit den Systemen, die das Unternehmen bereits nutzt - CRM, ERP und Buchhaltung, Handel und Lager, Zusammenarbeit, Daten, Automatisierung. Der Agent liest sie als Ganzes, statt Daten von Hand zu übertragen. KI-Agent CRM ERP undBuchhaltung Handel und Lager Zusammenarbeit Daten Automatisierung
  • 30 Minutenkostenloses Erstgespräch, danach wissen Sie, ob wir einen Ansatz sehen
  • 3.500 EURnetto pro Woche Workshop, offen genannt und nicht verhandelt
  • 30 und 90 Tagewann wir messen, auf Kennzahlen, die vor dem Start feststehen

Das Problem

Warum endet KI-Beratung so oft mit einem Foliensatz?

Ein Unternehmen holt sich Beratung, bekommt eine Einschätzung des Marktes, eine Liste möglicher Anwendungsfälle und eine Roadmap über vier Quartale. Sechs Wochen später steht die Frage im Raum, wer das jetzt baut, und die Antwort lautet: jemand anderes.

Der Bruch liegt genau dort. Wer berät, ohne umzusetzen, muss nicht prüfen, ob die Daten tragen. Wer umsetzt, ohne beraten zu haben, baut, was bestellt wurde. Zwischen beiden verschwindet die Frage, ob das Ergebnis dem Unternehmen etwas bringt.

Dazu kommt ein Punkt, den man vor der Rechnung selten hört: ein Sprachmodell ist nur so gut wie die Systeme, an die es angebunden ist. Wenn Bestände in einer Tabelle stehen, die jemand freitags von Hand pflegt, hilft kein Modell der Welt.

  • Ein Beratungsbudget ist verbraucht und im Betrieb hat sich nichts verändert
  • Die Roadmap veraltet, bevor der erste Schritt umgesetzt ist
  • Niemand hat geprüft, ob die Daten für den empfohlenen Anwendungsfall reichen
  • Der zweite Anlauf ist teurer, weil die Organisation inzwischen skeptisch ist

Warum jetzt

Was sich geändert hat, seit KI-Beratung zum Thema wurde

Vor zwei Jahren war die ehrliche Antwort auf „Was bringt uns KI konkret?" in den meisten Mittelstandsunternehmen: noch nicht genug, um dafür ein Projekt aufzusetzen. Beratung war damals das Richtige, weil die Umsetzung teuer und der Nutzen unsicher war.

Heute ist es umgekehrt. Die Anbindung an CRM, ERP und Ablage rechnet sich in Tagen, und ein Agent beantwortet Fragen aus mehreren Systemen gleichzeitig. Was fehlt, ist selten die Idee. Es fehlt jemand, der prüft, ob sie mit den vorhandenen Daten funktioniert, und sie dann baut.

Deshalb sieht unsere Beratung anders aus als vor zwei Jahren: sie ist kürzer, sie beginnt mit einer technischen Prüfung statt mit einer Marktanalyse, und sie endet mit einem System, dessen Wirkung nach dreissig Tagen messbar ist.

Was Sie bekommen

Was am Ende der Beratung tatsächlich vorliegt

  • Eine Antwort, keine Optionsliste

    Wir sagen, welcher eine Anwendungsfall bei Ihnen zuerst trägt und warum die anderen warten können. Eine Liste mit zwölf Möglichkeiten ist keine Entscheidung.

    Drei Anwendungsfälle nach Ertrag geordnet, nicht zwölf nach Alphabet

  • Geprüfte Datenlage

    Wir sehen uns die Systeme an, bevor wir etwas empfehlen. Wenn die Grundlage nicht trägt, steht das im Ergebnis und nicht in einer Fussnote.

    Prüfung vor dem Angebot, nicht als erster Schritt der Umsetzung

  • Kennzahlen vor dem Start

    Was nach dreissig und neunzig Tagen gemessen wird, legen wir vorher fest. Ohne diese Festlegung lässt sich hinterher jedes Ergebnis schönreden, auch unseres.

    Messung auf Zahlen, die vor der Umsetzung feststanden

  • Ein Plan, den Sie ohne uns umsetzen können

    Der Workshop endet mit einem Vorgehen für dreissig Tage. Ob wir es umsetzen, entscheiden Sie danach, nicht vorher.

    Abgeschlossener Schritt, keine Vorstufe eines grösseren Vertrags

  • Preis, den Sie vorher kennen

    Der Workshop kostet 3.500 EUR netto pro Woche. Diese Zahl steht hier, damit Sie vor dem Anruf wissen, worauf Sie sich einlassen.

    Offen genannt und nicht verhandelt, wie in Polen die 2500 Zloty

Beleg

Setzen Sie das selbst ein?

Ja, und es ist der einzige Beleg, den wir ohne die Zustimmung eines Kunden zur Veröffentlichung seiner Zahlen zeigen können. Zwei KI-Agenten im Produktivbetrieb in den Unternehmen unserer Gründer, beide im März 2026 gestartet und nach derselben Methode gebaut, die oben beschrieben ist. Unten sechs Monate Messung, samt dem, was diese Zahlen NICHT belegen.

Bei uns selbst umgesetzt. Das sind keine Kundenprojekte, sondern Umsetzungen in den eigenen Unternehmen der Gründer. Wir sagen das offen, denn ein Beleg, den man nicht prüfen kann, ist keiner.

  • JustBotJustBotihr Agent

    JustIdea Agency, Performance-Marketing-Agentur mit rund 30 Personen

    23
    Personen aus der Firma arbeiten mit dem Agenten
    38
    dauerhaft angebundene Systeme
    112
    Prozesse laufen ohne Menschen
    475
    Tausend Zeilen Agenten-Code

    Ein Agent, verbunden mit Google Ads, Meta, dem CRM, dem Aufgabensystem, dem SEO-Werkzeug, Analytics, Search Console und dem Data Warehouse. Erster Commit am 1. März 2026, heute nutzen ihn 23 Personen.

    8 von 38 Systemen, in denen er arbeitet

    • Google Ads
    • Meta Ads
    • HubSpot
    • ActiveCollab
    • Ahrefs
    • GA4
    • Search Console
    • BigQuery
    Vorher
    In den zwölf Monaten vor dem Start arbeitete die Agentur mit einer Marge von minus 4,42 Prozent. In einem Zeitfenster von zwanzig Monaten gab es keine einzige Folge von drei profitablen Monaten.
    Nachher
    Mai, Juni und Juli 2026 sind drei profitable Monate in Folge, die erste solche Serie im gesamten Fenster. Der Umsatz bewegte sich kaum, die Veränderung liegt also bei den Leistungskosten, nicht beim Verkauf.

    Marge um 5,55 Prozentpunkte höher im Jahresvergleich, bei 1,5 Prozent mehr Umsatz

  • SurfBotSurfBotihr Agent

    Surf Inc., Premium-Bekleidungsmarke mit Onlineshop und zwei stationären Geschäften

    16
    Personen aus der Firma arbeiten mit dem Agenten
    21
    dauerhaft angebundene Systeme
    89
    Prozesse laufen ohne Menschen
    323
    Tausend Zeilen Agenten-Code

    Ein Agent, verbunden mit dem Bestellsystem, dem ERP, dem Shop, dem Data Warehouse und den Werbesystemen. Start im März 2026, voller Betrieb ab Mai. Sechzehn Personen nutzen ihn, Lager und Ladenpersonal eingeschlossen.

    8 von 21 Systemen, in denen er arbeitet

    • PrestaShop
    • BaseLinker
    • Comarch Optima
    • BigQuery
    • Google Ads
    • Meta Ads
    • GA4
    • Zalando
    Vorher
    Von Februar bis August 2025 kam jede Einheit Werbebudget als 3,53 Online-Umsatz zurück, und Werbung verschlang 28,3 Prozent dieses Umsatzes.
    Nachher
    In denselben Monaten 2026 liegt die Kennzahl bei 4,19, und der Werbeanteil am Umsatz sank auf 23,9 Prozent. Das Werbebudget ist 6,9 Prozent niedriger bei 10,3 Prozent höherem Umsatz.

    Werbe-Rendite von 3,53 auf 4,19, also 18,5 Prozent höher, bei einem um 6,9 Prozent niedrigeren Budget

Werbe-Rendite, Monat für Monat
Rendite jedes Werbe-Euros bei der Bekleidungsmarke, Februar bis August, 2026 gegenüber 2025. Die Kurve 2026 startet NIEDRIGER als im Vorjahr, löst sich im März und hält den Vorsprung über die restliche Saison. Höchstwert 4,91 im Mai. Wir nennen den schwächeren Start bewusst, denn er zeigt, dass wir keinen bequemen Ausgangspunkt gewählt haben. 012345 4,91 FebMärAprMaiJunJulAug

2026, mit dem Agenten 2025, vor dem Agenten Umsatz je Budgeteinheit

Rendite jedes Werbe-Euros bei der Bekleidungsmarke, Februar bis August, 2026 gegenüber 2025. Die Kurve 2026 startet NIEDRIGER als im Vorjahr, löst sich im März und hält den Vorsprung über die restliche Saison. Höchstwert 4,91 im Mai. Wir nennen den schwächeren Start bewusst, denn er zeigt, dass wir keinen bequemen Ausgangspunkt gewählt haben.

Messung: Online-Umsatz aus dem Bestellsystem gegenüber den Ausgaben in allen Werbesystemen, dieselben Monate in beiden Jahren. Die Kostendaten im Data Warehouse beginnen im Februar 2025, daher lässt sich nicht ausschließen, dass die Kennzahl schon vorher von selbst stieg.

Wie stark das Team es tatsächlich nutzt
Vom Agentur-Agenten ausgeführte Operationen in den Folgemonaten 2026, ab dem ersten Commit im März. Von 83 Operationen im März auf fast 63 Tausend im August, bei einem Anstieg von 4 auf 23 Nutzende. Diese Kurve steht hier, weil eine Einführung, die niemand nutzt, im Bericht genauso aussieht wie eine gelungene. 83 März 4 Personen 8029 April 12 Personen 24 tys. Mai 22 Personen 27 tys. Juni 23 Personen 37 tys. Juli 23 Personen 63 tys. August 23 Personen

Vom Agentur-Agenten ausgeführte Operationen in den Folgemonaten 2026, ab dem ersten Commit im März. Von 83 Operationen im März auf fast 63 Tausend im August, bei einem Anstieg von 4 auf 23 Nutzende. Diese Kurve steht hier, weil eine Einführung, die niemand nutzt, im Bericht genauso aussieht wie eine gelungene.

Messung: Aufruf-Log des Agenten im Data Warehouse, März bis August 2026, gezählt auf Ebene des einzelnen Werkzeugaufrufs.

Was die Automatik konkret tut
Aufteilung von 29.854 Operationen, die in dreißig Tagen ohne Menschen liefen, nach Aufgabenart. Der größte Teil entfällt auf Verfügbarkeit des Teams und Monitoring von Kundenseiten, also auf Dinge, die pausenlos laufen müssen und die niemand von Hand machen will. 8631 Verfügbarkeit 4354 Monitoring 3506 Warehouse 3432 Leads 2225 Konten 1301 Formulare

Aufteilung von 29.854 Operationen, die in dreißig Tagen ohne Menschen liefen, nach Aufgabenart. Der größte Teil entfällt auf Verfügbarkeit des Teams und Monitoring von Kundenseiten, also auf Dinge, die pausenlos laufen müssen und die niemand von Hand machen will.

Messung: Audit-Log des Agenten, die 30 Tage vor dem 2. September 2026, gezählt nach Art des aufgerufenen Werkzeugs.

Wie viel davon ohne Menschen läuft
Von 64.903 Operationen der letzten dreißig Tage liefen 29.854 ohne Menschen: Monitoring von Kundenseiten, Befüllung des Data Warehouse, Prüfung von Werbekonten, Erfassung von Formularanfragen. Der Rest ist Arbeit, die jemand beauftragt und abgenommen hat. Wir nennen beide Zahlen, denn Autonomie ohne Aufsicht ist kein Vorteil, sondern ein Risiko. 46% ohne Menschen

Von 64.903 Operationen der letzten dreißig Tage liefen 29.854 ohne Menschen: Monitoring von Kundenseiten, Befüllung des Data Warehouse, Prüfung von Werbekonten, Erfassung von Formularanfragen. Der Rest ist Arbeit, die jemand beauftragt und abgenommen hat. Wir nennen beide Zahlen, denn Autonomie ohne Aufsicht ist kein Vorteil, sondern ein Risiko.

Messung: Audit-Log des Agenten, die 30 Tage vor dem 2. September 2026, aufgeteilt danach, ob ein Aufruf einer menschlichen Sitzung zugeordnet war.

Und bei Ihnen

Was, wenn es bei uns anders ist?

Vier Einwände hören wir in Erstgesprächen am häufigsten. Alle vier sind berechtigt.

  • Wir wissen noch nicht, was wir mit KI überhaupt wollen.

    Das ist der übliche Ausgangspunkt und kein Hindernis. Im Erstgespräch gehen wir einen konkreten Ablauf durch, nicht das Thema KI im Allgemeinen. Aus einem Ablauf lässt sich sagen, ob ein Agent hier trägt; aus einer Absichtserklärung nicht.

  • Beratung haben wir schon gekauft, gebracht hat sie nichts.

    Dann fragen Sie uns nach den Kennzahlen, bevor Sie beauftragen. Wir legen vor dem Start fest, was gemessen wird. Wenn wir das nicht können, weil die Datenlage es nicht hergibt, sagen wir das, statt eine weitere Roadmap zu schreiben.

  • Unsere Daten liegen verstreut und teilweise auf Papier.

    Das ist der Normalzustand im Mittelstand. In der Prüfung sehen wir, welcher Teil trägt, und bauen den ersten Anwendungsfall darauf. Ordnung in den Daten ist meistens ein Ergebnis der Umsetzung und keine Bedingung dafür.

  • Wir sind zu klein für so etwas.

    Die Grösse entscheidet nicht, die Wiederholung entscheidet. Ein Unternehmen mit fünfzehn Personen, in dem jemand jede Woche denselben Bericht zusammensucht, hat einen klareren Fall als ein Konzern ohne wiederkehrenden Ablauf. Ob Ihr Fall trägt, sagen wir im Erstgespräch.

CRM
HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Microsoft Dynamics
ERP und Buchhaltung
SAP Business One, DATEV, sevDesk, Xentral, lexoffice
Handel und Lager
Shopify, Shopware, WooCommerce, Amazon, BaseLinker
Zusammenarbeit
Microsoft 365, Google Workspace, Slack, Notion, Jira
Daten
BigQuery, SQL-Datenbanken, Google Sheets, Power BI
Automatisierung
Make, n8n, Zapier, eigene Anbindungen über Schnittstellen

Womit die Beratung endet

Der Unterschied liegt nicht im Wissen, sondern darin, was am letzten Tag auf dem Tisch liegt.

Klassische KI-BeratungUnsere Beratung
Erster SchrittMarktanalyse und AnwendungsfällePrüfung Ihrer Systeme und Daten
Dauermeist ein Quartaleine bis drei Wochen
ErgebnisRoadmap über vier QuartalePlan für 30 Tage, umsetzbar ohne uns
Anzahl Empfehlungenzehn bis zwölf Möglichkeitendrei, nach Ertrag geordnet
Messungselten vereinbartKennzahlen vor dem Start festgelegt
Preisnach Tagessatz, offen nach oben3.500 EUR netto pro Woche, fest

Für ein Unternehmen ohne jede Richtung ist die klassische Variante sinnvoll. Für eines, das weiss, wo die Arbeit stehen bleibt, kostet sie ein Quartal.

Wie wir arbeiten

Vier Schritte, jeder mit einem prüfbaren Ergebnis

Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob der nächste stattfindet.

  1. Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos

    Sie beschreiben einen Ablauf, der Zeit kostet. Wir sagen, ob wir dafür einen Ansatz sehen. Wenn nicht, sagen wir das im Gespräch und nicht in einem Angebot.

  2. Workshop, ein bis drei Wochen

    Wir gehen den Ablauf dort durch, wo er stattfindet, und sehen uns die Systeme an. Ergebnis ist eine Karte des Ablaufs, drei Anwendungsfälle nach Ertrag geordnet und Kennzahlen für die spätere Messung.

  3. Umsetzung, wenn Sie wollen

    Preis nach dem Workshop, weil erst dann feststeht, wie viele Systeme angebunden werden. Sie können auch mit dem Plan aufhören und ihn selbst umsetzen.

  4. Messung nach 30 und 90 Tagen

    Wir prüfen die Kennzahlen, die vor dem Start festgelegt wurden. Erst danach sprechen wir über den nächsten Bereich.

Vorher und nachher

Woran Sie den Unterschied merken

Vorher

  • Die Frage „Was bringt uns KI?" wird seit Monaten diskutiert und nicht entschieden
  • Angebote lassen sich nicht vergleichen, weil niemand denselben Umfang beschreibt
  • Niemand weiss, ob die eigenen Daten für das Vorhaben reichen
  • Der Erfolg wird nach Gefühl beurteilt, weil vorher nichts festgelegt wurde

Nachher

  • Ein Anwendungsfall ist ausgewählt, die anderen sind begründet vertagt
  • Der Umfang steht schriftlich, mit festem Preis für den ersten Schritt
  • Die Datenlage ist geprüft, samt der Stellen, die nicht tragen
  • Nach dreissig Tagen liegt eine Zahl vor, die vorher vereinbart war

Es ändert sich nicht, wie viel Sie über KI wissen. Es ändert sich, was davon entschieden ist.

Für die Geschäftsführung

Was die Person davon hat, die das beauftragt

Sie können nach dem Workshop eine Entscheidung begründen, auch gegenüber einem Beirat oder einer Bank. Nicht mit einer Marktprognose, sondern mit einer geprüften Aussage über das eigene Unternehmen und einem festen Preis für den ersten Schritt.

Und Sie können nach dreissig Tagen sagen, ob es gewirkt hat, weil die Kennzahl vorher feststand. Das ist der Unterschied zwischen einer Investition und einem Versuch.

Kosten

Der Workshop kostet 3.500 EUR netto pro Woche

Diese Zahl steht hier, damit Sie sie vor dem Anruf kennen. Sie ist nicht verhandelbar, weil der Workshop einen festen Inhalt hat: Karte des Ablaufs, drei Anwendungsfälle nach Ertrag, Kennzahlen und ein Plan für dreissig Tage.

Üblich sind ein bis drei Wochen, abhängig davon, wie viele Abläufe im Umfang liegen. Die Umsetzung wird erst danach kalkuliert, weil vorher niemand seriös sagen kann, wie viele Systeme angebunden werden.

  • Erstgespräch

    kostenlos

    30 Minuten, ohne Verpflichtung

    Für Unternehmen, die wissen wollen, ob ihr Fall überhaupt trägt.

    • Durchsprache eines konkreten Ablaufs
    • Einschätzung, ob ein Agent hier trägt
    • Klare Absage, wenn wir keinen Ansatz sehen
    Kostenloses Erstgespräch
  • Am häufigsten gewählt

    Workshop

    3.500 EUR netto

    pro Woche, üblich sind ein bis drei Wochen

    Abgeschlossene Einheit. Endet mit einem Plan für 30 Tage, den Sie ohne uns umsetzen können.

    • Karte des Ablaufs im Ist-Zustand
    • Engstellen nach Kosten geordnet
    • Drei Anwendungsfälle nach Ertrag, gerechnet
    • Kennzahlen für die Messung nach 30 und 90 Tagen
    Kostenloses Erstgespräch
  • Umsetzung

    Kalkulation nach dem Workshop

    Für Unternehmen, die den ersten Anwendungsfall produktiv haben wollen.

    • Anbindung an CRM, ERP, Ablage und Datenbestand
    • Rund zwei Monate bis zum produktiven Betrieb
    • 4 Stunden Schulung für die weiterführende Person
    • Messung nach 30 und 90 Tagen
    Kostenloses Erstgespräch

Wenn wir im Workshop sehen, dass sich hier nichts lohnt, sagen wir das und machen kein Angebot für die Umsetzung. Das ist vorgekommen und wird wieder vorkommen.

Häufige Fragen

Was ist KI-Beratung und wann lohnt sie sich?

KI-Beratung klärt, welcher Einsatz künstlicher Intelligenz in einem konkreten Unternehmen trägt und welcher nicht. Sie lohnt sich dann, wenn es einen wiederkehrenden Ablauf gibt, der Zeit kostet, und die Frage offen ist, ob die vorhandenen Daten dafür reichen. Sie lohnt sich nicht, wenn nur ein allgemeines Interesse am Thema besteht: dafür genügt ein Gespräch von dreissig Minuten, und das ist bei uns kostenlos.

Worin unterscheidet sich das von klassischer Unternehmensberatung?

Wir beginnen mit einer Prüfung Ihrer Systeme statt mit einer Marktanalyse und enden mit einem Plan für dreissig Tage statt mit einer Roadmap über vier Quartale. Der praktische Unterschied: wir empfehlen nichts, von dem wir nicht vorher gesehen haben, dass die Daten es hergeben.

Was kostet die Beratung?

Der Workshop kostet 3.500 EUR netto pro Woche, üblich sind ein bis drei Wochen. Diese Zahl nennen wir offen und verhandeln sie nicht, weil der Inhalt fest ist. Das Erstgespräch von dreissig Minuten ist kostenlos, die Umsetzung wird erst nach dem Workshop kalkuliert.

Wie lange dauert der Workshop?

Eine bis drei Wochen, abhängig davon, wie viele Abläufe im Umfang liegen. Ein einzelner wiederkehrender Bericht ist in einer Woche zu kartieren, ein Auftragsdurchlauf vom Angebot bis zur Rechnung braucht drei.

Müssen wir danach mit Ihnen weiterarbeiten?

Nein, und das ist der Sinn der Trennung. Der Workshop ist eine abgeschlossene Einheit und endet mit einem Plan, den Sie mit eigenen Leuten oder einem anderen Dienstleister umsetzen können. Wir kalkulieren die Umsetzung erst danach, wenn Sie sie wollen.

Arbeiten Sie auch in der Schweiz und in Österreich?

Ja. Der Workshop läuft online oder vor Ort, und bei der Umsetzung liegt der Agent auf Ihrer Infrastruktur oder in einer Cloud Ihrer Wahl. Für Zürich, Wien, München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart und Köln haben wir eigene Seiten mit lokalem Bezug.

Fangen wir mit einem Ablauf an

Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir einen Ihrer Abläufe durch und sagen, ob wir dort etwas sehen, das sich lohnt. Wenn wir nichts sehen, sagen wir das im Gespräch, nicht in einem Angebot.

Wir führen zwei Workshops im Monat, weil eine Woche vor Ort die Arbeitszeit einer Person auf unserer Seite bindet.

Kostenloses Erstgespräch

PS. Wenn Sie zuerst sehen möchten, wie das Ergebnis aussieht, steht der Ablauf auf der Seite zur KI-Agentur Schritt für Schritt.

Beschreiben Sie Ihre Herausforderung

Sie schreiben direkt an Paweł. Kein Spam.