lexoffice API worauf diese Anbindung steht
Die technische Schicht einer lexoffice-Anbindung: Zugang über den API-Schlüssel im Bearer-Header, Kontakte ohne Dubletten, Rechnung als Entwurf oder direkt gebucht, Beleglisten mit Statusfilter, Ereignisse statt Abfragen im Takt, Grenzwerte und Fehlerbehandlung. Für die Person, die wissen will, worauf das steht, bevor sie den Umfang freigibt.
- 429der Code, mit dem lexoffice zu viele Anfragen abweist. Die Warteschlange bremst vorher selbst, wiederholt mit wachsendem Abstand und verliert keinen Beleg
- 3.500 EURnetto pro Woche Workshop, offen genannt und nicht verhandelt. Die Umsetzung kalkulieren wir erst danach
- 14 Tagevom Workshop bis zur ersten Anbindung auf Ihrem Konto, vorher ohne gebuchte Belege durchgespielt
Das Problem
Warum bricht eine lexoffice-Anbindung einen Monat nach dem Start?
Am Tag der Umstellung läuft alles, weil die Daten sauber sind und wenig Verkehr entsteht. Vier Wochen später bleibt der Import in der Mitte stehen: lexoffice hat einen Teil der Aufrufe wegen des Grenzwerts abgewiesen, das Skript ist weitergelaufen und hat nicht festgehalten, welche Rechnungen gebucht wurden. Wieder einen Monat später kann niemand den Zugang erneuern, weil der Schlüssel zu einem Konto gehört, das jemand angelegt hat, der nicht mehr hier arbeitet.
Die zweite Gruppe von Problemen steckt im Beleg selbst. Eine Rechnung, die Sie gebucht anlegen, ist endgültig, und endgültig heißt in der Buchhaltung: Sie ändern daran nichts mehr, weder in der Oberfläche noch über die Schnittstelle. Eine falsche Position, ein falscher Steuersatz oder ein Kunde ohne Umsatzsteuer-ID kostet dann eine Stornorechnung und einen Vorgang, den Ihre Kanzlei sieht. Deshalb gehört die Prüfung vor den Aufruf und nicht dahinter.
Die dritte Gruppe sind Ereignisse. Alle 15 Minuten die Belegliste abzufragen ist schnell geschrieben und teuer im Betrieb: es vervielfacht Aufrufe gegen einen engen Grenzwert, verschiebt den Zahlungsstatus im CRM um eine Viertelstunde und findet Änderungen erst beim nächsten Durchlauf. Ein Abonnement auf Ereignisse liefert die Meldung in Sekunden, trägt aber nur den Ereignistyp und die Kennung des Belegs. Die Daten holt der Ablauf danach über die Schnittstelle, und er rechnet damit, dass dieselbe Meldung zweimal ankommt.
- Der Import bleibt nach einem Teil der Belege stehen und niemand weiß, welche Rechnungen gebucht sind
- Der API-Schlüssel liegt in einer Datei auf einem Rechner, ohne Liste der Anwendungen und ohne Verfahren für den Austausch
- Eine falsch gebuchte Rechnung kostet eine Stornorechnung, weil sich der Beleg nicht mehr ändern lässt
- In lexoffice stehen zwei Kontakte für dieselbe Firma, weil vor dem Anlegen niemand gesucht hat
- Der Zahlungsstatus im CRM ist einen Tag alt, also ruft der Vertrieb Kunden an, die längst bezahlt haben
Warum jetzt
Warum schreibt man so eine Anbindung heute nicht mehr von Grund auf?
lexoffice ist eine Cloud-Buchhaltung für Selbstständige und kleinere Unternehmen in Deutschland, herausgegeben von der Haufe Group, und hat eine dokumentierte REST-Schnittstelle für genau die Objekte, um die es in der Praxis geht: Kontakte, Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Gutschriften, Belege, Dateien und Zahlungen. Der Zugang läuft über einen Schlüssel, den Sie in Ihrem Konto erzeugen und im Header Authorization als Bearer mitgeben. Die technischen Angaben stehen in der Entwicklerdokumentation von lexoffice, und wir prüfen sie vor jeder Umsetzung gegen Ihr Konto, weil sich Grenzwerte ändern.
Die zweite Änderung ist die Zwischenschicht. Make, n8n und Zapier sprechen lexoffice über HTTP-Aufrufe mit Schlüssel an, also bleibt eigener Code dort, wo er gebraucht wird: bei ungewöhnlichen Umrechnungen, bei einem Altsystem ohne Schnittstelle und bei Massenläufen, die man selbst takten muss. Wie so ein Ablauf gebaut wird, steht in der Dokumentation von n8n und in der Hilfe von Make.
Die dritte Änderung betrifft die Arbeitsteilung mit der Steuerkanzlei. lexoffice ist auf die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater ausgelegt, unter anderem über den Weg nach DATEV. Eine Anbindung ersetzt diesen Weg nicht, sie füllt ihn: automatisiert wird die Strecke vom Auftrag oder vom abgeschlossenen Deal bis zum fertigen Beleg, alles danach läuft weiter wie bisher. Das ist der Grund, warum sich hier eine Anbindung schneller rechnet als ein Wechsel des Systems.
Was sich ändert
Was bekommt die Person, die das später betreibt?
Ein Zugang, der den Weggang des Autors überlebt
Der API-Schlüssel liegt im Geheimnisspeicher, nicht in einer Datei neben dem Skript. Dazu gehört eine Liste, welche Anwendung ihn benutzt, und ein Verfahren für den Austausch, das jemand ohne den ursprünglichen Autor ausführen kann.
Getrennte Schlüssel für Test und Produktion, Austausch ohne Unterbrechung
Der Grenzwert kippt den Import nicht mehr
Der Verkehr läuft durch eine Warteschlange, die den Takt hält, statt Aufrufe in einer Schleife gegen die Wand zu fahren. Nach einer Abweisung mit 429 wird mit wachsendem Abstand wiederholt, und der Lauf merkt sich, welcher Beleg schon durch ist.
Wiederholter Aufruf statt eines Belegs, der ohne Spur im Protokoll verschwindet
Geprüft wird vor dem Buchen, nicht danach
Jeder Beleg durchläuft vor dem Aufruf eine Prüfung: Pflichtfelder, Steuersatz, Umsatzsteuer-ID bei Kunden aus dem EU-Ausland, Summe gegen die Quelle. Fälle, die nicht eindeutig sind, entstehen als Entwurf und warten auf eine Freigabe.
Entwurf für Zweifelsfälle, gebucht nur, was die Prüfung bestanden hat
Zahlungsstatus in Sekunden statt am nächsten Morgen
Statusänderungen kommen über ein Abonnement auf Ereignisse herein. Die Meldung trägt Typ und Kennung, den Beleg holt der Ablauf danach über die Schnittstelle und schreibt den Status dorthin, wo der Vertrieb ihn sieht.
Eine zweite Meldung zum selben Ereignis ändert nichts, die Verarbeitung ist idempotent
Kontakte ohne Dubletten
Vor jedem Anlegen wird gesucht, und zwar über ein eindeutiges Merkmal wie die Umsatzsteuer-ID oder die Kundennummer, nicht über den Firmennamen. Erst wenn nichts gefunden wird, entsteht ein neuer Kontakt.
Abgleich über die Umsatzsteuer-ID statt über die Schreibweise des Namens
Fehler sieht man, bevor die Buchhaltung ihn sucht
Jeder gescheiterte Aufruf landet in einer Meldung mit HTTP-Code, Endpunkt und Kennung des Belegs. Was nicht durchgegangen ist, wartet in einer eigenen Warteschlange auf die Wiederholung, statt still verloren zu gehen.
Meldung mit Code und Belegkennung, direkt verwendbar für die Rückfrage beim Anbieter
Beleg
Arbeiten Sie selbst so mit Schnittstellen?
Ja. Der Agent in der Agentur unserer Gründer spricht seit März 2026 ausschließlich über Schnittstellen mit den angebundenen Systemen. Nicht mit lexoffice, denn diese Agentur rechnet in Polen ab. Was der Beleg zeigt, ist die Betriebsweise und die Menge an Aufrufen, die dabei entsteht, samt dem, was diese Zahl NICHT belegt.
Bei uns selbst umgesetzt. Das sind keine Kundenprojekte, sondern Umsetzungen in den eigenen Unternehmen der Gründer. Wir sagen das offen, denn ein Beleg, den man nicht prüfen kann, ist keiner.

JustBotihr AgentJustIdea Agency, Performance-Marketing-Agentur mit rund 30 Personen
- 23
- Personen aus der Firma arbeiten mit dem Agenten
- 38
- dauerhaft angebundene Systeme
- 112
- Prozesse laufen ohne Menschen
- 475
- Tausend Zeilen Agenten-Code
Ein Agent, verbunden mit dem CRM, den Formularen der Website, Slack und dem Data Warehouse. Zugang über Schlüssel, Schreiben über die Schnittstelle, Ereignisse aus Formularen innerhalb von Sekunden nach dem Absenden.
8 von 38 Systemen, in denen er arbeitet
Google Ads
Meta Ads
- HubSpot
- ActiveCollab
- Ahrefs
GA4
Search Console
BigQuery
- Vorher
- Datensätze entstanden von Hand, also gab es nichts zu protokollieren: niemand wusste, wie viele Vorgänge am Tag durchlaufen, wie viele scheitern und woran.
- Nachher
- Jeder Vorgang läuft über die Schnittstelle und hinterlässt einen Eintrag im Protokoll, mit Art des Aufrufs und Ergebnis. Erst das erlaubt, Grenzwerte, Fehler und den Anteil ohne Menschen zu zählen.
64.903 Werkzeugaufrufe in 30 Tagen, davon 29.854 ohne Menschen, darunter 3.432 Vorgänge zu Leads und 1.301 zu Formularanfragen
Und bei Ihnen
Was, wenn Sie schon eine eigene Anbindung haben?
Vier Sätze hören wir von technischen Ansprechpartnern am häufigsten, und hier steht, was wir darauf antworten.
Personenbezogene Daten aus Kontakten verarbeiten wir nach der Verordnung 2016/679: in die Ablaufsteuerung geht nur, was für die Entscheidung gebraucht wird, und die Belege bleiben dort, wo die Aufbewahrungspflicht sie hält, also in lexoffice.
Wir haben ein Skript, das läuft.
Gut, und meistens bleibt es. Wir prüfen darin vier Dinge: ob es den Takt hält und nach 429 wiederholt, ob der Schlüssel im Geheimnisspeicher liegt und ein Verfahren für den Austausch hat, ob vor dem Buchen geprüft wird, und ob nach einem Abbruch feststeht, welche Belege durch sind. Wir reparieren, was diese Liste nicht besteht, statt alles neu zu schreiben.
Wir geben keinen vollen Zugriff auf die Buchhaltung.
Muss auch niemand. Wir fangen mit Lesen an, schalten das Schreiben erst nach dem Pilot frei und begrenzen es auf eine schmale Liste von Vorgängen. Die Abläufe können auf Ihrer Infrastruktur laufen, dann verlassen die Daten Ihre Server nicht. Für den Pilot genügen Entwürfe, die niemand bucht.
Unsere IT baut das selbst.
Oft stimmt das und wir sagen es offen. Dann endet der Workshop mit einer Spezifikation, die Ihr Team ohne uns umsetzt: Liste der Objekte und Felder, Zugänge, Plan für Grenzwerte und Fehler, Testfälle. Wir bleiben höchstens für die Durchsicht des Codes und für die Einrichtung der Überwachung.
Unsere Buchhaltung läuft über den Steuerberater, nicht über uns.
Das ändert den Umfang, nicht den Nutzen. Automatisiert wird die Strecke bis zum fertigen Beleg in lexoffice, der Weg zur Kanzlei bleibt, wie er ist. Wenn Ihre Kanzlei über DATEV arbeitet, klären wir im Workshop, welche Felder sie erwartet, damit dort später niemand nacharbeitet.
- Objekte in lexoffice
- Kontakte, Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Gutschriften, Belege, Dateien, Zahlungen
- Schnittstelle
- REST-Aufrufe, Belegliste mit Statusfilter, Abonnements auf Ereignisse, Download von Dokumenten
- Zugang
- API-Schlüssel aus dem lexoffice-Konto, Header Authorization als Bearer, getrennte Schlüssel für Test und Produktion
- Automatisierungsschicht
- Make, n8n, Zapier, eigene Anbindungen in Node.js oder Python
- Systeme auf der anderen Seite
- HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Shopware, JTL, Xentral, Stripe, Mollie
- Daten und Überwachung
- BigQuery, Google Sheets, Microsoft 365, Google Workspace, Meldungen in Slack
Arten von Vorgängen an der lexoffice-API und woran zu denken ist
Sieben Dinge, die in dieser Anbindung immer zu entscheiden sind. Die dritte Spalte ist hier die wichtigste, denn dort stecken die Gründe, aus denen eine Anbindung nach dem ersten Monat stehen bleibt.
| Art des Vorgangs | Wie wir es umsetzen | Woran zu denken ist |
|---|---|---|
| Zugang | Schlüssel aus dem lexoffice-Konto, mitgegeben im Header Authorization als Bearer, getrennt für Test und Produktion | der Schlüssel gehört in den Geheimnisspeicher, nicht in den Code; wer ihn austauscht und wie, gehört aufgeschrieben, bevor die erste Anwendung ihn benutzt |
| Kontakt finden und anlegen | Suche über ein eindeutiges Merkmal wie Umsatzsteuer-ID oder Kundennummer, Anlegen nur, wenn nichts gefunden wird | der Firmenname taugt nicht als Schlüssel: GmbH, gmbh und Gesellschaft mbH sind für eine Suche drei verschiedene Firmen |
| Rechnung erstellen | Anlage als Entwurf oder direkt gebucht, je nachdem, ob die Prüfung eindeutig ausgefallen ist | gebucht ist endgültig: die Korrektur ist eine Stornorechnung oder eine Gutschrift, keine Änderung am Beleg |
| Beleg als PDF | Dokument zum Beleg erzeugen, danach die Datei über ihre Kennung herunterladen | das PDF steht nicht in derselben Antwort; der Ablauf muss den Zwischenschritt aushalten und darf nicht beim ersten Fehlschlag aufgeben |
| Belegliste und Status | Abruf der Liste mit Filter auf Belegart und Status, seitenweise abgearbeitet | ohne festen Filter auf den Status zählt die Auswertung Entwürfe mit und das Mahnwesen mahnt Rechnungen an, die niemand gebucht hat |
| Ereignisse | Abonnement auf Ereignisse wie angelegte Rechnung, geänderter Kontakt oder geänderte Zahlung, Callback auf eine eigene Adresse | die Meldung trägt nur Typ und Kennung, die Daten holt der Ablauf danach; dieselbe Meldung kann zweimal kommen, also muss die Verarbeitung idempotent sein |
| Grenzwerte und Fehler | Warteschlange mit Wiederholung: nach 429 warten, nach 5xx mit wachsendem Abstand, nach 4xx ohne Wiederholung | 400 ist fast immer ein Feld oder ein Steuersatz, 401 ein abgelaufener Schlüssel; beides gehört mit Endpunkt und Belegkennung in die Meldung |
Zahlenwerte für Grenzwerte, Felder und Formate geben wir nach der Dokumentation von lexoffice an und prüfen sie vor der Umsetzung gegen Ihr Konto, weil sie sich mit der Zeit ändern. Der aktuelle Stand steht auf <a href="https://developers.lexoffice.io/docs/" rel="noopener">developers.lexoffice.io</a>.
Wie wir arbeiten
Fünf Schritte bis zu einer Anbindung, die man betreiben kann
Jeder Schritt endet mit etwas, das Sie beurteilen können, bevor Sie über den nächsten entscheiden.
Workshop und Prüfung des Kontos
Wir sehen uns an, was in lexoffice tatsächlich steht: welche Belegarten Sie nutzen, wie Kontakte gepflegt sind, wie viele Dubletten es gibt, welche Felder leer bleiben. Dazu die Gegenseite: welches System den Auftrag auslöst und welche Zugänge dort schon existieren, denn es sind meistens mehr, als jemand erinnert.
Datenvertrag und Zugänge
Wir schreiben auf, welche Objekte und Felder übertragen werden, welches Merkmal Kontakte zusammenführt, was als Entwurf und was gebucht entsteht und wer welchen Schlüssel bekommt. Hier entscheidet sich auch, was über Ereignisse läuft und was über einen geplanten Lauf.
Pilot ohne gebuchte Belege
Der Pilot läuft auf einem getrennten Konto oder mit Entwürfen, die niemand bucht, damit Ihre Buchhaltung sauber bleibt. Wir schicken hässliche Fälle hindurch: Kunde ohne Umsatzsteuer-ID, doppelter Kontakt, Betrag mit Rundungsdifferenz und einen absichtlich ausgelösten Grenzwert.
Produktion mit Überwachung
Umschalten mit Meldungen auf Fehlercodes und einer eigenen Warteschlange für Vorgänge, die nicht durchgegangen sind. Es bleibt ein Betriebshandbuch: was nach 429 zu tun ist, was nach 401, wie ein Vorgang wiederholt wird und wo die Kennung des Belegs steht.
Messung nach 30 und 90 Tagen
Nach 30 Tagen zählen wir, wie viele Vorgänge gescheitert sind und wie viele davon die Wiederholung allein gelöst hat. Nach 90 Tagen sehen wir, ob jemand die Anbindung von Hand anfassen musste. Wenn ja, ändern wir diese Stelle, statt eine Anleitung dazuzuschreiben.
Vorher und nachher
Wie sich der Tag der Person ändert, die Rechnungen schreibt
Vorher
- Rechnungen entstehen von Hand, weil die Daten in einem anderen System liegen
- Der Import bleibt stehen und niemand weiß, welche Belege gebucht sind
- Der Zahlungsstatus erreicht das CRM am nächsten Tag, wenn jemand die Liste exportiert
- Nach einer Fehlermeldung rät jemand, welches Feld lexoffice nicht angenommen hat
Nachher
- Der Beleg entsteht aus dem Auftrag, geprüft, bevor er gebucht wird
- Jeder Lauf weiß, welcher Beleg durch ist, und wiederholt nur den Rest
- Die Zahlung steht in Sekunden im CRM, weil das Ereignis sie meldet
- Die Meldung nennt Code, Endpunkt und Belegkennung, also entfällt das Raten
Pilot in der ersten Woche, erste Anbindung in der Produktion 14 Tage nach dem Workshop. Die Zahl der gescheiterten Vorgänge beurteilen wir nach 30 Tagen, den Bedarf an Handarbeit nach 90 Tagen.
Für die Person, die das beauftragt
Was die Geschäftsführung davon hat
Das Risiko liegt in einem solchen Projekt nicht im Bau der Anbindung, sondern in dem, was danach übrig bleibt. Datenvertrag, Liste der Zugänge und Betriebshandbuch sorgen dafür, dass die Anbindung nicht das Wissen einer einzelnen Person ist. Geht diese Person, beginnt die nächste bei einem Dokument und nicht beim Lesen von Code.
Die zweite Sache nimmt Ihnen das Risiko der Entscheidung vor der Umsetzung ab. Statt den Umfang zu schätzen, bekommen Sie nach dem Workshop eine Spezifikation mit Feldern, Zugängen und Randfällen. Entscheiden Sie danach, es selbst zu bauen, bleibt das Dokument bei Ihnen und behält seinen Wert.
- Datenvertrag aufgeschrieben: Objekte, Felder, Merkmal für den Abgleich, Entwurf oder gebucht
- Schlüssel im Geheimnisspeicher, mit Verfahren für den Austausch
- Pilot ohne gebuchte Belege, damit die Buchhaltung sauber bleibt
- Betriebshandbuch: was nach 429, was nach 401, wie ein Vorgang wiederholt wird
Was es kostet
Der Workshop hat einen offenen Preis, die Anbindung ein Angebot danach
Der Workshop kostet 3.500 EUR netto pro Woche. Bei einer einzelnen Anbindung reicht meist eine Woche, weil der Umfang schmal ist: welche Vorgänge, auf welchen Objekten, mit welchen Zugängen und was passiert, wenn sie scheitern. Die Umsetzung kalkulieren wir nach dem Workshop, wenn feststeht, wie viele Vorgänge und wie viele Systeme im Spiel sind.
Das lexoffice-Abo zahlen Sie direkt an lexoffice, ebenso den Betrieb der Abläufe in Make oder n8n, oder gar nicht, wenn diese auf Ihrer Infrastruktur laufen. Ohne Aufschlag von uns. Wenn ein KI-Modell im Spiel ist, liegen die Kosten des Anbieters je nach Modell und Länge der Anfrage bei 0,005 bis 0,07 EUR pro Anfrage, und auch die rechnet der Anbieter direkt mit Ihnen ab.
Workshop
3.500 EUR netto
pro Woche, bei einer einzelnen Anbindung meist eine Woche
Abgeschlossene Einheit. Endet mit einer Spezifikation, die Ihr Team auch ohne uns umsetzen kann.
- Prüfung des lexoffice-Kontos: Belegarten, Kontakte, Dubletten, leere Felder
- Datenvertrag: Objekte, Felder, Merkmal für den Abgleich, Entwurf oder gebucht
- Plan für Grenzwerte, Fehler und Ereignisse, samt Testfällen
- Liste der Zugänge, getrennt für Test und Produktion
- Am häufigsten gewählt
Workshop und Anbindung
Angebot nach dem Workshop
der Umfang folgt aus der Zahl der Vorgänge und dem Zustand der Kontakte
Der meistgewählte Weg. Eine laufende Anbindung, erst ohne gebuchte Belege geprüft, dann in der Produktion.
- Alles aus dem Workshop
- Umsetzung in Make, n8n oder eigenem Code, Zugang über Schlüssel
- Warteschlange mit Wiederholung, Prüfung vor dem Buchen, Ereignisse statt Abfragen im Takt
- Pilot ohne gebuchte Belege und Umschaltung mit Überwachung
- Betriebshandbuch und Einweisung der Person, die es ohne uns betreibt
Anbindung und KI-Agent
Angebot nach dem Workshop
für Teams, die mehrmals am Tag nach Belegen und Zahlungen fragen
Alles aus der Anbindung, dazu BOND, der Firmen-KI-Agent, der über dieselbe Schnittstelle liest.
- Alles aus der Anbindung
- KI-Agent mit Zugriff auf offene Posten, Zahlungen und Belege je Kunde
- Rechte getrennt für Lesen und Schreiben, Schreiben erst nach dem Pilot
- Antwort aus aktuellen Daten in 5 bis 10 Sekunden, jeder Vorgang im Protokoll
Der Workshop endet mit einem Dokument, das ohne uns Bestand hat: Datenvertrag, Liste der Zugänge und Plan für Fehler. Zeigt die Prüfung, dass ein fertiger Baustein in Make genügt, sagen wir das, und die Sache endet beim Workshop statt bei einer Anbindung, die Sie nicht brauchen.
Häufige Fragen
Wie meldet sich eine Anwendung an der lexoffice-API an?
Über einen Schlüssel, den Sie in Ihrem lexoffice-Konto erzeugen und bei jedem Aufruf im Header Authorization als Bearer mitgeben. Der Schlüssel gehört in den Geheimnisspeicher der Anwendung, nicht in den Code und nicht in eine Datei neben dem Skript. Für Test und Produktion nehmen wir getrennte Schlüssel, damit ein Testlauf nie auf dem produktiven Konto landet, und wir schreiben auf, wer den Austausch ausführt.
Was passiert, wenn lexoffice eine Anfrage mit 429 abweist?
429 heißt zu viele Anfragen in zu kurzer Zeit und ist bei größeren Läufen ein normaler Zustand, kein Fehler der Anbindung. Der Vorgang geht zurück in die Warteschlange und wird mit wachsendem Abstand wiederholt, mit einer kleinen zufälligen Streuung, damit nicht mehrere Prozesse in derselben Sekunde zurückkommen. Alarm schlagen wir erst bei einer Serie, die nicht vergeht.
Kann man eine Rechnung sofort buchen oder nur als Entwurf anlegen?
Beides ist möglich. Ein Beleg entsteht entweder als Entwurf zur Freigabe durch einen Menschen oder direkt gebucht. Für vollautomatische Abläufe nehmen wir den gebuchten Weg, aber nur für Fälle, die die Prüfung eindeutig bestanden haben: Pflichtfelder vollständig, Steuersatz eindeutig, Summe gegen die Quelle geprüft. Alles andere entsteht als Entwurf und wartet auf einen Menschen.
Lässt sich eine gebuchte Rechnung über die Schnittstelle noch ändern?
Nein, und das ist keine Grenze der Schnittstelle, sondern der Buchhaltung. Ein gebuchter Beleg ist endgültig, die Korrektur läuft über eine Stornorechnung oder eine Gutschrift und bleibt in der Buchhaltung sichtbar. Genau deshalb liegt die Prüfung in unseren Abläufen vor dem Aufruf: was nicht eindeutig ist, wird Entwurf, statt gebucht und danach storniert zu werden.
Wie kommt die Umsatzsteuer-ID für Kunden in der EU in den Beleg?
Sie gehört an den Kontakt und nicht an die einzelne Rechnung, denn aus dem Kontakt heraus entsteht der Beleg mit dem passenden Steuerverfahren. In der Anbindung prüfen wir vor dem Anlegen, ob die Kennung vorhanden und formal plausibel ist. Fehlt sie bei einem Kunden aus dem EU-Ausland, entsteht der Beleg als Entwurf, damit niemand ihn versehentlich falsch bucht.
Gibt es Webhooks in der lexoffice-API?
Ja, über Abonnements auf Ereignisse wie eine angelegte Rechnung, einen geänderten Kontakt oder eine geänderte Zahlung. Sie hinterlegen eine Adresse, die lexoffice bei jeder Änderung aufruft. Wichtig für den Entwurf des Ablaufs: die Meldung trägt Ereignistyp und Kennung, nicht den fertigen Beleg. Die Daten holt der Ablauf danach über die Schnittstelle und rechnet damit, dass dieselbe Meldung zweimal ankommt.
Was ist mit dem Steuerberater, wenn Belege automatisch entstehen?
Für die Kanzlei ändert sich der Weg nicht. lexoffice ist auf die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater ausgelegt, unter anderem über den Weg nach DATEV, und dieser Weg bleibt bestehen. Automatisiert wird die Strecke davor, also vom Auftrag bis zum fertigen Beleg. Im Workshop klären wir, welche Felder Ihre Kanzlei erwartet, damit dort niemand nacharbeiten muss.
Wie testen Sie, ohne unsere Buchhaltung zu verschmutzen?
Der Pilot läuft auf einem getrennten Konto oder mit Belegen im Entwurfsstatus, die niemand bucht und die sich wieder entfernen lassen. Ob für Ihr Konto eine Testumgebung verfügbar ist, klären wir vor dem Pilot, statt es anzunehmen. Die Schlüssel der Umgebungen liegen getrennt, damit ein Testlauf nicht durch einen Fehler in der Konfiguration auf dem produktiven Konto landet.
Sehen wir uns an, worauf Ihre Rechnungsstrecke steht
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und kostet nichts. Sie erzählen, wo die Rechnung heute entsteht, wer sie tippt und was passiert, wenn ein Aufruf scheitert. Wir sagen, welche drei Stellen zuerst zu ändern sind, was ein fertiger Baustein löst und was eigenen Code braucht. Zugang zu Ihrem Konto brauchen wir dafür nicht.
Wir führen höchstens zwei Umsetzungen gleichzeitig, damit bei jeder wirklich jemand sitzt.
Kostenloses ErstgesprächPS. Wenn bei Ihnen in diesem Monat jemand einen Import von Hand neu gestartet hat oder gesucht hat, warum lexoffice einen Beleg abgelehnt hat, dann ist das genau dieses Problem. Eine Anbindung mit Datenvertrag, Warteschlange und einer Meldung mit Belegkennung braucht keine menschliche Wachsamkeit mehr. Wir fangen mit dem Workshop an, weil ohne festgelegte Felder und Zugänge nur Unordnung schneller geliefert wird.